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Wir über uns
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Ziel der „Jungen Freunde der Salzburger Festspiele“ ist die offene und kritische Auseinandersetzung mit lebendiger Kunst im Rahmen der Salzburger Festspiele.
Unser Motto lautet: „Nicht nur konsumieren!“
In den letzten 15 Jahren haben wir über hundert Gespräche und Workshops mit Opernstars, Theaterstars und Regisseuren organisiert.  Darunter waren Anna Netrebko, Rolando Villazon, Christine Schäfer, Natalie Dessay, Johan Botha, Thomas Hampson, Michael Schade, René Pape, Hildegard Behrens, Claudio Abbado, Sylvain Cambreling, Marc Minkowski, Riccardo Muti, Kent Nagano, Seiji Ozawa,  Peter Stein und Peter Sellars.
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Mozart Woche 2010

ImageMozart Woche 2010

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Osterfestspiele 2010
ImageOsterfestspiele Salzburg 2010 Zum vierten Mal haben wir zu Ostern einige „Jungen Freunden“ zu Besuch, die musikerfüllte Tage in Salzburg verbringen.

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Pfingsten 2010
ImageDie Jungen Freunde beginnen mit ihrem Programm nicht erst in den Sommermonaten ! 
Das Echo der vielen Teilnehmer und Teilnehmerinnen an den Begleitprogrammen zu den Barockfestspielen Pfingsten 1999 bis 2009 war äußerst positiv, sodass wir uns gemeinsam mit der Festspielleitung entschlossen haben, auch 2010 wieder ein Kartenkontingent für verschiedene Veranstaltungen mit Zusatzprogramm anzubieten. 
Kinder laden wir in die Oper am Pfingstsonntag ein!
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Empfehlung
Festspiel-Nachrichten
  • Undank ist der Künste Lohn
    Nach 37 Spieltagen und 200 Aufführungen gingen am Sonntag die Salzburger Festspiele 2009 zu Ende. Die künstlerische Bilanz war, wie bei einem derartigen Großunternehmen nicht anders möglich, gut durchwachsen.
  • Die Symptome der Krise
    „Hochzufrieden in schwierigem Umfeld“, so fiel die Bilanz der Festspielleitung am Donnerstag aus.
  • Privatisierung der Elite
    Im Stiegenhaus des Großen Festspielhauses sind drei Aufschriften. Da steht „Parterre Logen“ in Messinglettern. Einst wurden die fein säuberlich poliert, mittlerweile sind sie von schlampig aufgetragener Wandfarbe fast übertüncht.
  • Kreuzungspunkt der Spitzenorchester
    Kommen und Gehen. In der letzten Festspielwoche gaben sich in Salzburg die vier „weltbesten“ Orchester die Klinke in die Hand.
  • Maßvoll großes Klangtheater
    Mariss Jansons und das Concertgebouw Orchester im Großen Festspielhaus.
  • Herz und gestalterische Intelligenz für das Lied
    Jonas Kaufmannn. Der baeyrische Tenor wurde für seine Liedmatinee im Haus für Mozart bejubelt, ebenso sein Klavierpartner Helmut Deutsch.
  • Der Weg zur Freiheit: David Fray
    Der französische Pianist David Fray gab mit eigenwillig intensiven Klangformulierungen sein Festspieldebüt mit einem, wie er im SN-Gespräch betonte, „sehr speziellen Stück“, dem C-Dur-Klavierkonzert, KV 503, von Mozart.
  • Wenn sich ein Geiger verschenkt
    Thomas Zehetmair gestaltete einen denkwürdigen Abend mit den Solosonaten von Eugène Ysaye.
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