Bitte umgehend anmelden um den NetworkingAgent nutzen zu können und weiterhin aktuell über die Veranstaltungen der Jungen Freunde informiert zu werden! Direktzugang für bereits registrierte Nutzer.
| Was ist der NetworkingAgent ? | - Ein Networking-Tool für die Mitglieder der Jungen Freunde
- Ein Online-Anmeldesystem zu den Veranstaltungen der Jungen Freunde (geplant)
- Ein Werkzeug für die Administration des Vereins
- Funktionsweise: Datenbank mit einem Webinterface
| | Welche Vorteile bringt der NetworkingAgent ? | ... für die Mitglieder - Chance zu aktivem Networking: neue Kontakte knüpfen und bestehende auffrischen
- Online-Anmeldung zu Veranstaltungen (geplant)
- Weltweit jederzeit verfügbare Informationsquelle
- Erhöhter Nutzen der JF-Community
- Zeitnah, unbürokratisch und bequem
... für die Administration des Vereins der Jungen Freunde - jederzeit aktuelle Mitgliedsdaten
- Stark reduzierter Zeitaufwand (kaum Datenpflege notwendig)
- Rasche Information der Mitglieder möglich
- Verbessertes Veranstaltungsmanagement durch Anmeldesystem (geplant)
- Geringer Rücklauf von Aussendungen (Post und e-mail)
| | Wie kann ich den NetworkingAgent nutzen ? | In dem man sich sofort anmeldet ! Bitte vorher folgende Punkte berücksichtigen !!! - Für aktive Mitglieder, die auch weiterhin regelmäßig über die Aktivitäten der Jungen Freunde informiert werden wollen, ist die Anmeldung verpflichtend !
- Zur Anmeldung kommt man, indem man untenstehendem Link folgt. Es öffnet sich dann das Fenster des NetworkingAgent. Zur erstmaligen Registrierung muss man sich mit MEMEBER ID "100" und PASSWORD "10" einloggen. Nach erfolgreicher Registrierung (dauert nur 20 Sekunden) erhält man persönliche Zugangsdaten, mit denen man den NetworkingAgent weiterhin nutzen kann.
- ACHTUNG: Bitte nur einmal mit 100 und 10 einloggen und nicht doppelt registrieren !!
Für die weitere Nutzung bitte nur mehr die persönlichen Zugangsdaten verwenden.
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Festspiel-Nachrichten |
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Undank ist der Künste Lohn
Nach 37 Spieltagen und 200 Aufführungen gingen am Sonntag die Salzburger Festspiele 2009 zu Ende. Die künstlerische Bilanz war, wie bei einem derartigen Großunternehmen nicht anders möglich, gut durchwachsen.
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Die Symptome der Krise
„Hochzufrieden in schwierigem Umfeld“, so fiel die Bilanz der Festspielleitung am Donnerstag aus.
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Privatisierung der Elite
Im Stiegenhaus des Großen Festspielhauses sind drei Aufschriften. Da steht „Parterre Logen“ in Messinglettern. Einst wurden die fein säuberlich poliert, mittlerweile sind sie von schlampig aufgetragener Wandfarbe fast übertüncht.
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Kreuzungspunkt der Spitzenorchester
Kommen und Gehen. In der letzten Festspielwoche gaben sich in Salzburg die vier „weltbesten“ Orchester die Klinke in die Hand.
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Maßvoll großes Klangtheater
Mariss Jansons und das Concertgebouw Orchester im Großen Festspielhaus.
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Herz und gestalterische Intelligenz für das Lied
Jonas Kaufmannn. Der baeyrische Tenor wurde für seine Liedmatinee im Haus für Mozart bejubelt, ebenso sein Klavierpartner Helmut Deutsch.
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Der Weg zur Freiheit: David Fray
Der französische Pianist David Fray gab mit eigenwillig intensiven Klangformulierungen sein Festspieldebüt mit einem, wie er im SN-Gespräch betonte, „sehr speziellen Stück“, dem C-Dur-Klavierkonzert, KV 503, von Mozart.
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Wenn sich ein Geiger verschenkt
Thomas Zehetmair gestaltete einen denkwürdigen Abend mit den Solosonaten von Eugène Ysaye.
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