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Festspiel-Nachrichten |
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Undank ist der Künste Lohn
Nach 37 Spieltagen und 200 Aufführungen gingen am Sonntag die Salzburger Festspiele 2009 zu Ende. Die künstlerische Bilanz war, wie bei einem derartigen Großunternehmen nicht anders möglich, gut durchwachsen.
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Die Symptome der Krise
„Hochzufrieden in schwierigem Umfeld“, so fiel die Bilanz der Festspielleitung am Donnerstag aus.
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Privatisierung der Elite
Im Stiegenhaus des Großen Festspielhauses sind drei Aufschriften. Da steht „Parterre Logen“ in Messinglettern. Einst wurden die fein säuberlich poliert, mittlerweile sind sie von schlampig aufgetragener Wandfarbe fast übertüncht.
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Kreuzungspunkt der Spitzenorchester
Kommen und Gehen. In der letzten Festspielwoche gaben sich in Salzburg die vier „weltbesten“ Orchester die Klinke in die Hand.
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Maßvoll großes Klangtheater
Mariss Jansons und das Concertgebouw Orchester im Großen Festspielhaus.
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Herz und gestalterische Intelligenz für das Lied
Jonas Kaufmannn. Der baeyrische Tenor wurde für seine Liedmatinee im Haus für Mozart bejubelt, ebenso sein Klavierpartner Helmut Deutsch.
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Der Weg zur Freiheit: David Fray
Der französische Pianist David Fray gab mit eigenwillig intensiven Klangformulierungen sein Festspieldebüt mit einem, wie er im SN-Gespräch betonte, „sehr speziellen Stück“, dem C-Dur-Klavierkonzert, KV 503, von Mozart.
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Wenn sich ein Geiger verschenkt
Thomas Zehetmair gestaltete einen denkwürdigen Abend mit den Solosonaten von Eugène Ysaye.
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