Rudolf Frey - Regisseur
Rudolf Frey, geboren 1983 in Salzburg, war von 2004-2007 fester Regieassistent am Burgtheater Wien (Regieassistenzen u.a. bei Andrea Breth, Karin Beier, Luc Bondy und Martin Kušej), bei der Ruhrtriennale 2005 in Essen und, auch im Musiktheater, bei den Salzburger Festspielen (David McVicar, Robert Carsen, Martin Kušej und Andrea Breth).
In dieser Zeit entstanden eigene Inszenierungen im Kasino am Schwarzenbergplatz („Es ist Zeit. Abriss“ von Albert Ostermaier) und zuletzt im Burgtheater Vestibül „Das wundervolle Zwischending“ von Martin Heckmanns.
Im selben Jahr übernahm er auch die Koordination der Autorenwerkstatttage im Burgtheater, bei denen er auch als Regisseur eingeladen war.
Im Herbst 2007 inszenierte er „ICH, HACKL“ (von Georg Danzer/Joesi Prokopetz) im stadtThater walfischgasse in Wien.
Er inszenierte am Schauspielhaus Wien („Die Strudlhofstiege“ von Doderer), am Landestheater Schwaben („Unter der Treppe“ Dyer) und am Schauspielhaus Salzburg („DU, DU & ICH“ Fransz).
Im Herbst 2008 wurde die Saison im Staatatheater Meiningen mit seiner Inszenierung des Stückes "Die Gespenster" eröffnet.
Im November wurde sein Stück "Das wundervolle Zwischending" ins Akademietheater Wien übernommen.
Zur Zeit bereitet R. Frey die Proben für seine nächste Premiere vor, "Das fliehende Pferd" von Robert Walser , das am 29. Jänner 2009 im Alten Schauspielhaus in Stuttgart Premiere hat.
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